Bauingenieure, die sich mit den komplizierten Berechnungen und strengen Standards der kaltgeformten Stahlkonstruktion auseinandersetzen, haben jetzt Zugriff auf umfassende Lösungen, wie kürzlich in einem technischen Webinar gezeigt wurde. Die Veranstaltung befasste sich mit kritischen Branchenherausforderungen im Zusammenhang mit der Einhaltung anspruchsvoller europäischer Designvorschriften wie EN 1993-1-3 und EN 1993-1-5.
Die Fachsitzung vermittelte den Ingenieuren Methoden, um mithilfe integrierter Softwaretools eine präzise und effiziente Strukturanalyse und Querschnittskonstruktion zu erreichen. Die Teilnehmer erhielten Einblicke in die Optimierung von Arbeitsabläufen mithilfe der Finite-Elemente-Analysesoftware RFEM, des 3D-Strukturrahmenprogramms RSTAB und der speziellen Profilentwurfsanwendung SHAPE-THIN 9.
Das Webinar begann mit grundlegenden Konzepten der kaltgeformten Stahlkonstruktionskonstruktion, wobei der Schwerpunkt auf der genauen Bestimmung der effektiven Querschnittseigenschaften lag (01:30). Dieser grundlegende Schritt stellt sowohl die bauliche Sicherheit als auch die Wirtschaftlichkeit dar und dient als Grundlage für die anschließende detaillierte Analyse.
Um 10:50 Uhr stellten die Referenten die robuste Funktionalität von SHAPE-THIN 9 für die Modellierung generischer kaltgeformter Stahlprofile vor. Live-Demonstrationen veranschaulichten effiziente Techniken zur Erstellung präziser geometrischer Modelle komplexer Querschnitte und lieferten zuverlässige Eingabedaten für mechanische Berechnungen.
Der technische Höhepunkt der Sitzung (19:20) konzentrierte sich auf die Implementierung des Moduls „STEEL Cold-Formed Sections“, das speziell für kaltgeformte Stahlanwendungen optimiert wurde. In diesem Abschnitt wurden integrierte Arbeitsabläufe beschrieben, die RFEM und RSTAB kombinieren, um vollständige Strukturanalysen gemäß den Normen EN 1993-1-3 und EN 1993-1-5 durchzuführen.
Die Teilnehmer lernten umfassende Verifizierungsverfahren kennen, einschließlich der Knickanalyse von Bauteilen, Tragfähigkeitsbewertungen und Verbindungsvalidierungen – allesamt unerlässlich für die Gewährleistung der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und der strukturellen Zuverlässigkeit.
Über den technischen Wissensaustausch hinaus präsentierte das Webinar einen Paradigmenwechsel in der Konstruktionsmethodik für kaltgeformten Stahl. Die nachgewiesene Integration spezialisierter Softwaretools mit standardisierten Designprozessen ermöglicht erhebliche Effizienzsteigerungen, strukturelle Leistungsoptimierung und Risikominderung – Vorteile, die in wettbewerbsintensiven Ingenieurmärkten immer wertvoller werden.
Bauingenieure, die sich mit den komplizierten Berechnungen und strengen Standards der kaltgeformten Stahlkonstruktion auseinandersetzen, haben jetzt Zugriff auf umfassende Lösungen, wie kürzlich in einem technischen Webinar gezeigt wurde. Die Veranstaltung befasste sich mit kritischen Branchenherausforderungen im Zusammenhang mit der Einhaltung anspruchsvoller europäischer Designvorschriften wie EN 1993-1-3 und EN 1993-1-5.
Die Fachsitzung vermittelte den Ingenieuren Methoden, um mithilfe integrierter Softwaretools eine präzise und effiziente Strukturanalyse und Querschnittskonstruktion zu erreichen. Die Teilnehmer erhielten Einblicke in die Optimierung von Arbeitsabläufen mithilfe der Finite-Elemente-Analysesoftware RFEM, des 3D-Strukturrahmenprogramms RSTAB und der speziellen Profilentwurfsanwendung SHAPE-THIN 9.
Das Webinar begann mit grundlegenden Konzepten der kaltgeformten Stahlkonstruktionskonstruktion, wobei der Schwerpunkt auf der genauen Bestimmung der effektiven Querschnittseigenschaften lag (01:30). Dieser grundlegende Schritt stellt sowohl die bauliche Sicherheit als auch die Wirtschaftlichkeit dar und dient als Grundlage für die anschließende detaillierte Analyse.
Um 10:50 Uhr stellten die Referenten die robuste Funktionalität von SHAPE-THIN 9 für die Modellierung generischer kaltgeformter Stahlprofile vor. Live-Demonstrationen veranschaulichten effiziente Techniken zur Erstellung präziser geometrischer Modelle komplexer Querschnitte und lieferten zuverlässige Eingabedaten für mechanische Berechnungen.
Der technische Höhepunkt der Sitzung (19:20) konzentrierte sich auf die Implementierung des Moduls „STEEL Cold-Formed Sections“, das speziell für kaltgeformte Stahlanwendungen optimiert wurde. In diesem Abschnitt wurden integrierte Arbeitsabläufe beschrieben, die RFEM und RSTAB kombinieren, um vollständige Strukturanalysen gemäß den Normen EN 1993-1-3 und EN 1993-1-5 durchzuführen.
Die Teilnehmer lernten umfassende Verifizierungsverfahren kennen, einschließlich der Knickanalyse von Bauteilen, Tragfähigkeitsbewertungen und Verbindungsvalidierungen – allesamt unerlässlich für die Gewährleistung der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und der strukturellen Zuverlässigkeit.
Über den technischen Wissensaustausch hinaus präsentierte das Webinar einen Paradigmenwechsel in der Konstruktionsmethodik für kaltgeformten Stahl. Die nachgewiesene Integration spezialisierter Softwaretools mit standardisierten Designprozessen ermöglicht erhebliche Effizienzsteigerungen, strukturelle Leistungsoptimierung und Risikominderung – Vorteile, die in wettbewerbsintensiven Ingenieurmärkten immer wertvoller werden.